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Börger, den 10.07.2017

Herzlich Willkommen auf dem Internet-Angebot des Katholischen Ferienlagers St. Jodocus Börger


Hallo, liebe Zelabo-Fans!

Diese Info könnt Ihr Euch schon mal merken: Vom 05. -12.07.2018 fahren wir ins Ferienlager nach Badbergen im Osnabrücker Land. 

Auf dieser Webseite habt ihr desweiteren die Möglichkeit, vieles, wenn auch nicht alles über unser Ferienlager zu erfahren. Unter der Rubrik "Wir über uns" halten wir einige grundsätzliche Informationen über unsere geschichtliche Entstehung bereit. Mittelfristig planen wir hier auch eine Art "Historisches Album" mit Impressionen aus der Ferienlager-Zeit in den Gründungsjahren. Wir bedanken uns in diesem Zusammenhang bei Andreas und Wilma Jansen, welche über wertvolles Fotomaterial verfügen. Dieses haben wir bereits vor längerer Zeit erfolgreich digitalisieren können. Sobald uns das Einverständnis der abgebildeten Personen vorliegt, ist auch mit einer Veröffentlichung zu rechnen. Gleichzeitig möchten wir auf diesem Wege alle ehemaligen aber auch aktiven Gruppenleiter*innen bitten, gegebenfalls in ihren Archiven zu stöbern und Fotomaterial an uns weiterzuleiten. Gerade in den vergangenen Jahren hat sich vor Allem die Smartphone-Technologie derart rasant fortentwickelt, dass es nahezu unmöglich ist, sämtliche Bestände zu erfassen. Aber wir möchten dran arbeiten. wink

In den weiteren Rubriken habt ihr unter Anderem die Gelegenheit, die Fotos und Aktionen der vergangenen Ferienlager bis einschließlich 2004 anzusehen. Auch haben wir eine Rubrik für die "kleine Schwester" unseres Ferienlagers erstellt, dem Minilager. Leider wurde erst in den vergangenen zwei Jahren damit begonnen, auch hier Impressionen zu erstellen. In Kürze werden wir Euch jedoch erstmals eine bebilderte Sammelmappe aus dem Minilager 2016 in Friesoythe zur Verfügung stellen.

Selbstverständlich möchten wir auch unseren Gönnern und Sponsoren die Möglichkeit einräumen, Ihre Unterstützung für unsere Aktivitäten zu demonstrieren. Wer den begründeten Verdacht hat, er oder sie würde in dieser Aufzählung fehlen, schreibt uns einfach eine E-Mail an zelabo@web.de. Impressumsangaben sind in der Rubrik "Kontakt und Sonstiges" aufgeführt. Für unsere aktiven Gruppenleiter haben wir zudem einen internen Bereich eingerichtet, der über ein Passwort zugänglich ist. 

Schlussendlich sei darauf hingewiesen, dass wir vor dem Hintergrund der vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch soziale Netzwerke wie Facebook ergeben, auf ein "Gästebuch" verzichtet haben. Ihr findet uns auch auf Facebook (siehe unten und am linken Bildrand). Diejenigen, die dort nicht angemeldet sind und dennoch gerne aus welchen Gründen auch immer Kontakt zu uns aufnehmen möchten, wenden sich an die weiter oben bereits angegebene E-Mail-Adresse.

Von Zeit zu Zeit erfahrt Ihr hier, vor Allem aber über Facebook Aktuelles über uns und unsere Aktivitäten.

Liebe Grüße

Eure Gruppenleiter heart

i. A. H. Ubbenjans u. J.-B. Müller

 


Liebe Zelabo-Freunde!

Wir sind voller Vorfreude auf das nächste Ferienlager 2018 in Badbergen! Auch in diesem Jahr konnten wir über 100 Kinder und Jugendliche für unser jährliches Angebot begeistern. Wir hoffen, das bleibt so.  Die große Zustimmung für das Zelabo zeigt sich jedoch nicht nur in den Reihen der Teilnehmer sondern auch bei uns Gruppenleitern. Viele von uns fahren bereits seit mehreren Jahren mit und können vom Zelabo nicht "die Finger lassen". Woran liegt das? Die Gründe liegen auf der Hand, es nährt sich aber auch der Verdacht, dass eine Vielzahl von Gruppenleitern an der "Zelabo-Sucht" "leidet". Das Redaktionsteam hat sich hiermit einmal näher beschäftigt und speziell zu diesem Phänomen den Lagerarzt Markus Klaas in einem Interview befragt:

Markus: Der nächste bitte!

Zelabo: Hallo Markus!

Markus: Ach, hallo Zelabo!

Zelabo: Markus, wir wollen deine Sprechstunde nicht lange stören. Woran liegt es, dass neben den ganzen Kindern und Jugendlichen auch so viele Gruppenleiter an der "Zelabo-Sucht" leiden?

Markus: Ihr stört mich nie (zieht den Kittel aus). Nun, mit meiner Expertise kann ich sagen, dass es sich um ein klassisches Reiz-Reaktions-Modell handelt: Das heißt, es mag wohl daran liegen, dass sich speziell während der akuten Phase im Ferienlager so etwas wie ein Parallelkosmos entwickelt, der seinen ganz eigenen Reiz für die Gruppenleiter entwickelt. Es ist dann eine ganz natürliche Reaktion, dass sich die Gruppenleiter dem nicht mehr entziehen können.

Zelabo: Warum ist das Ferienlager ein "Parallelkosmos". Was bedeutet das?

Markus: Das bedeutet, dass in einer einwöchigen Phase rund 30 - 35 Personen im Alter von 16 - 30 Jahren auf eine ganze Horde von 9 - 15 jährigen stößt und sich demgegenüber verantwortet. Dieses Verantwortungsgefühl gibt den Gruppenleiter wiederum Stärke und befördert den Ausstoß von Glückshormonen. Mit zunehmender Zeit nimmt die Intensität der Beziehungen zu und damit auch der Ausstoß von Glückshormonen. Da ist es völlig klar, dass der gemeine Gruppenleiter "mehr" will (lacht). 

Zelabo: Wie würdest du die "Zelabo-Sucht" der Gruppenleiter für unsere jüngeren Teilnehmer beschreiben?

Markus: Grundsätzlich handelt es sich bei der Zelabo-Sucht allerdings um positiven Stress, der - wie gesagt - den Ausstoß von Glückshormonen begünstigt und deswegen alles andere als schlecht ist. Es ist im Gegenteil eine selten vorkommende "gesunde" Sucht, die nur selten ins Krankhafte überschlägt. 

Zelabo: Gibt es denn solche Fälle?

Markus: Leider ja. Das sieht man immer wieder. Wir haben einen besonders schweren Fall, der sich ausnahmslos seit vielen Jahren auch zwischen den Ferienlagern zu Wort meldet und andere zur Weißglut treibt mit seiner "Zelabo-Sucht". Man könnte ihm das auch als Begeisterung auslegen, aber das Verhalten nimmt stellenweise krankhafte Züge an. Zudem gibt es drei Gruppenleiter in unseren Reihen, die seit über 13 Jahren nahezu jedes Mal dabei sind. Es bleibt zu befürchten, dass der Loslöseprozess schwerwiegende Folgen haben könnte. 

Zelabo: Wie kann man dem vorbeugen bzw. was kann man dagegen tun, wenn es zuviel wird?

Markus: Da gibt's kein Rezept außer: 35 werden und eigene Kinder kriegen, Hausbau, idealerweise eine Hochzeit und Hahnschlachten. Familiengründung mit Ritt und Fitt, ansonsten werden diese Fälle noch lange mitfahren. Ich habe den vagen Verdacht, dass aktuell eher letzteres zutrifft.

Zelabo: Markus, herzlichen Dank für deine professionelle Einschätzung!

Markus: Dafür bin ich da! (zieht seinen Kittel an und verlässt das Arztzimmer)


 

Auch unser stürmisch begeisterter Gruppenleiter Julian wurde im Vorfeld von Calhorn 2017 befragt....

 

Zelabo: "Hallo Julian! Erzähl uns bitte kurz und knapp, wielange es noch bis zum diesjährigen Ferienlager dauert."

Wöste: "Hallo Zelabo! Ihr wisst, es liegt nicht in meiner Natur, mich kurz und knapp zu fassen (lacht), jedoch bin ich gerne bereit Euch Auskunft zu erteilen. Es dauert von heute an nur noch 19 Tage, ehe wir mit Ritt und Fitt ins Ferienlager nach Calhorn fahren. Der Vortrupp wird sich bereits in 18 Tagen aus Börger verabschieden. Wenn ich noch kurz anmerken darf: Yes, yes, yes! Es ist allerdings ein Unding, dass wir ...." (euphorisch)

Zelabo: "Vielen Dank, das reicht uns erstmal als Antwort, Julian. Erzähle unseren Fans doch mal kurz, wielange man sich noch anmelden kann!"

Wöste: "Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme am Olympischen Ferienlager läuft bis einschließlich zum 19.06.2017. Bis dahin kann man sich, sofern man zwischen 9 und 15 Jahre alt ist, anmelden! Ich möchte kurz darauf hinweisen, dass...." (ungeduldig wirkend)

Zelabo: "Danke, das reicht erstmal. Und was macht dieses Ferienlager so besonders, Julian?"

Wöste: "Das ist doch klar. Wir haben ein innovatives Motto gewählt, in dessen Rahmen jede Menge Gestaltungsspielraum steckt. Alle Gruppenleiter haben sich Mitte Mai bereits einen Tag lang getroffen um dem Olympischen Ferienlager eine inhaltliche Ausrichtung zu verleihen. Es werden große, sehr große Spiele. Kann ich jetzt noch kurz erwähnen, dass es ..." (leicht verärgert)

Zelabo: Alles klar. Wir freuen uns auch! Liebe Zelabo-Freunde ..."

Wöste: (unterbricht uns harsch): "Es reicht mir. Ich möchte jetzt endlich mal sagen, dass es ein Ding der Unmöglichkeit ist, dass wir ohne Melonenschneider ins Ferienlager fahren. Das hätte uns viel Arbeit erspart. Aber da wir dankenswerterweise seitens der Gemeinde einen großzügigen Zuschuss ..."

Zelabo: "Julian, vielen Dank für das Interview."

Wöste: (verlässt wütend vor sich hinredend den Raum)